9. BF21-Schadenkongress

Aktives Schadenmanagement 2015

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9. BF21-Schadenkongress
Aktives Schadenmanagement 2015

>> Schaden-Strategien und Steuerungskonzepte in Kfz und Sach!

Die ganze Welt spricht über Telematik, Digitalisierung, Kundenorientierung bzw. den Kampf um die Kundenschnittstelle, Kosten- & Innovationswettbewerb – in beinahe allen Geschäftsbereichen, über alle Branchen und Wirtschaftszweige hinweg.
Auch in der Assekuranz und in der Automobilindustrie. Wie auch über die Bedrohungen und Angriffsszenarien seitens Google, Apple, Facebook, Amazon & Co. Diese Themen und Entwicklungen haben auch längst das Schadenmanagement erreicht! Diesen Themen und Trends müssen sich dringend Top-Manager und Chefs der Schadenabteilungen der deutschen Versicherer stellen.

Zwei wichtige Trends beeinflussen das Schadenumfeld der Versicherer und Dienstleister derzeit ganz besonders: zum einen die Telematik und die damit zusammenhängende technische Entwicklung im Fahrzeug, wie Fahrerassistenzsysteme (FAS),
Autonomes Fahren, Auto-Vernetzung / Connected Car / Smart Home sowie die Mobilitätspläne der IT-Giganten Apple und Google.
Zum anderen sind es die aktuellen Aktivitäten im Dienstleister-Management in Kfz, Sach und Reha mit dem Ziel, die Schadenprozesse noch effizienter, schlanker und kostengünstiger zu gestalten, als jemals zuvor. Effizientes Prozess- & Kostenmanagement bei gleichzeitiger Kundenorientierung heißt hier die Devise.

Auf dem BF21-Schadenkongress „stellte die Huk-Coburg ihr Mitte 2014 gestartetes Handwerker-Netz für Leitungswasserschäden vor.“
schreibt Monika Lier
in VersichrungsJournal
am Mittwoch, 11 November, 2015
„Eine aktuelle Umfrage des BVK zeigt die Vertragssanierung in dieser Sparte und wie defizitär die Wohngebäudesparte seit Jahren ist.“ „Die Huk-Coburg Gruppe steuert inzwischen 40 Prozent der Leitungswasserschäden in der Wohngebäudeversicherung über ein Handwerker-Netz. „Die Kunden haben einen echten Bedarf nach diesem Service“, sagte Thomas Geck, Leiter Abteilung Schaden Prozessmanagement der Huk-Coburg, auf einer Fachkonferenz in Köln. Die Kunden bewerteten den Service durchschnittlich mit „gut“ und hätten eine Weiterempfehlungs-Bereitschaft von 96 Prozent. (...)“ „Mit 55.000 Leitungswasserschäden im Jahr komme das eigene Haus auf ein Volumen, das groß genug für ein Handwerker-Netz sei. Je Betrieb habe man im letzten Jahr zwischen 70 und 120 Aufträge vergeben. „Damit werden wir ernst genommen“, so Geck. Vorangegangene Pilotprojekte mit anderen Schadenereignissen waren am Volumen gescheitert. (...)“
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Digitalisierung sorgt für massive Veränderung der Regulierung
in VersicherungsJournal
am Dienstag, 10 November, 2015
„Alles spricht über „Big Data“ und welche Möglichkeiten sich eröffnen können, aber die Eigentumsfragen an Daten sind noch nicht geklärt. Die „weißen Flecken“ im Rechtssystem waren eins von vielen Themen auf einer Fachkonferenz zur Schadenregulierung in Köln. (...)“ „Mit Fahrerassistenzsystemen, Telematik, Autonomem Fahren und vernetzten Autos wird sich die Haftung im Schadenfall künftig nicht mehr allein auf Fahrer und Halter beschränken lassen. „Es entstehen neue Schadenbilder durch neue unbekannte Entscheidungsstrukturen“, sagte Thomas Winkler, Chief Underwriter Kraftfahrt der Gothaer Allgemeinen Versicherung AG. Künftig werde es auch um die Haftung des Herstellers sowie des Providers gehen müssen.“ „Die neuen Techniken beeinflussten, veränderten oder erübrigten die Entscheidungen des Fahrers, ohne dass die Assekuranz die Daten für die Entscheidungsstrukturen der Systeme kenne. „Die Daten der Hersteller dieser Systeme werden nicht veröffentlicht. Wir wissen nicht, welche Prozesse im Fahrzeug einprogrammiert sind. Wir wissen aber auch nicht, wann der Mensch diese Systeme abschaltet“, so Winkler. (...)“
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Versicherer drücken beim Schadenmanagement aufs Tempo
in colornews
am Mittwoch, 11 November, 2015
„Die Versicherungswirtschaft nennt den Schadenfall „Moment of Truth“, den Moment der Wahrheit. Hier entscheidet sich, ob der Versicherungsnehmer auch den Service und die Leistung bekommt, für die er Monat für Monat zahlt. Diese Kundenzufriedenheit ist Dreh- und Angelpunkt auch für die Kfz-Versicherer. Eingelöst wird sie oft von den Werkstätten, in denen der Unfallschaden repariert wird. Immer standen Konzepte zur Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt der Diskussionen und Vorträge beim Business Forum 21, das sich zu einem der wichtigsten Treffpunkte der Versicherer etabliert hat. Ein Ergebnis der Tagung: die Kfz-Versicherer sehen den Ausbau des Schadenmanagements als eine wesentliche Säule ihrer Strategie. (...)“ Alle reden über Service-Select, nur die HUK-COBURG schweigt „Ein Diskussionsthema beim Business Forum 21 in Köln gab besonderen Aufschluss über Marktpositionen einzelner Versicherer. Immer wieder sprachen Vertreter von Assekuranzen auf der Bühne über Service-Select, doch die HUK-COBURG schwieg. Kein Wort, keine Silbe über das Konzept, über Pläne oder Details. „Die Coburger treiben den Markt“, brachte es ein Teilnehmer am Rand der Veranstaltung auf den Punkt. Und tatsächlich bezogen sich während der Podiumsdiskussion R+V, Provinzial Sparkassen Versicherung oder HDI immer wieder auf die HUK-COBURG. Thomas Geck, Leiter Schaden Prozessmanagement, äußerte sich in der Runde vor allem zu den Herausforderungen für die Versicherungswirtschaft und Werkstätten angesichts des zunehmenden Wettbewerbs zur Automobilindustrie im Unfallschadenmanagement. Der Titel seines Impulsreferates hieß: „Wettbewerbsdifferenzierung im Sach-Schadenmanagement.(...)“
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Ihre Referenten:

Auch dieses mal konnten wir wieder namenhafte Referenten für unsere Konferenz gewinnen.

Jens Hasselbächer

Mitglied des Vorstandes,
AXA Konzern AG

Thomas Geck

Abteilungsleiter
Schaden Prozessmanagement,
HUK-COBURG

Dr. Ulrich Staab

Bereichsleiter
Schaden Komposit,
R+V Allg. Versicherung AG

Bernd Wirtz

Abteilungsleiter
Kraftfahrtschaden,
Provinzial Rheinland
Versicherung AG

Ralf Mertes

Hauptabteilungsleiter /
Abteilungsdirektor Kraftfahrt,
SV SparkassenVersicherung

Christoph Meurer

Prokurist, Abteilungsleiter
Produktbereich
Schaden/Unfall,
Itzehoer Versicherungen

Raimund C. Ohnemus

Leiter
Versicherungsgeschäft,
BMW Group

Dipl.-Ing. (univ.) Klaus Gschwendtner

Unfallforschung,
AUDI AG

Neofitos Arathymos

Geschäftsführer,
Zentralverband Deutsches
Kraftfahrzeuggewerbe, ZDK

Dr. Klaus Weichtmann

Geschäftsführer,
Zentralverband Karosserie
und Fahrzeugtechnik e. V.

Robert Paintinger

Geschäftsführer,
BVdP Bundesverband der
Partnerwerkstätten e. V

Dr. Klaus Weber

Leiter
Personenschaden-Management,
Generali Deutschland

Bernhard Ribbrock

CPO Telekom Smart Home,
Deutsche Telekom AG

Frank Manekeller

Leiter Haftpflicht-
Unfall-Sach-Schaden,
HDI Kundenservice AG

Thomas O. Winkler

Chief Underwriter Kraftfahrt,
Gothaer Allgemeine
Versicherung AG

Katharina Stecher

Leitung Leistung,
ROLAND Rechtsschutz
Versicherungs-AG

Dr. Oliver Gaedeke

Vorstand,
YouGov Deutschland AG

Peter Becker

Geschäftsführer,
Repair Concepts,
Becker & Anft GmbH

Matthew Whittall

Geschäftsführer,
Claim Bees GmbH

Hans-Jürgen Kaschak

Fachwirt für Finanzberatung,
Inhaber, Veka
Versicherungsmakler e.K.

Thomas Bieber

Senior Manager,
zeb/

RA Dr. Alexander Duisberg

Partner,
Bird & Bird LLP

Dr. Rainer Egloff

Senior Emerging Risk Manager,
Vice President,
Group Risk Management
Swiss Reinsurance Company Ltd

Informationsmaterial für Teilnehmer

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Aktives Schadenmanagement 2015
9. BF21-Schadenkongress
Datum:
09. und 10. November 2015
Ort:
Maritim Hotel Köln

Veranstaltungsort

Maritim Hotel Köln
Heumarkt 20
Köln Köln
Deutschland
Telefon: +49 (0) 221 2027-0

Flyer-Download

Alles auf einem Blick. Unser Veranstaltungs-Flyer bietet Ihnen alle Informationen zur Konferenz in einer PDF Datei.
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Fax: + 49 (0) 231 / 9500 - 752

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