14. BF21-Jahrestagung

Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus 2017

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14. BF21-Jahrestagung
Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus 2017

Tag 1 + 2: Strategien der Marktführer 2016/2017, Pricing, Digitalisierung, Produktinnovationen, „ReThinking“ Vertrieb vs. InsurTechs / digitale Versicherer, Telematik, Autonomes Fahren, Connected Car, FAS, Automobilhersteller vs. Amazon, HERE, Facebook, Google, Apple & Co.

3. Tag:      New Mobility, Telematik, Connected Car, technische Innovationen, Automotive Trends 2020, Risiko- & Schadenmanagement für Flotten & Firmenkundengeschäft - Separat buchbar!

 

>> Kfz-Versicherer, Automobilhersteller & InsurTechs im Wettlauf... um Kunden, Marktanteile,

     Profitabilität... Innovationsdruck, technischer Fortschritt, neues Kundenverhalten als Treiber!

 

> Innovationsdruck vs. Profitabilität in der K-Sparte

> Tarife, Produkte, Vertrieb, Kunden 2016  2017

> Digitalisierung, Prozesse, IT - Wirklich up to date?

> Simple, Easy, Smart - Was will der Kunde?

> Erster digitaler Kompositversicherer & InsurTechs

> HERE, facebook, Google: Auf der Überholspur?!

> Autonomes Fahren, FAS, „Neue Mobilität"

> Telematik-Tarife - Wo ist der Business Case?!

> Automobilhersteller: Partner und Wettbewerber?!

> Zukunftsperspektive im Privat- & Flottengeschäft

 

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PRESSESPIEGEL

>> Pressespiegel ´Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus´ 2017

wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen - bei allen Referenten, Teilnehmern und Ausstellern - für Ihre aktive Beteiligung an unserer 14. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“, die vor wenigen Tagen in Köln stattgefunden hat!

Viele der auf der Tagung diskutierten Themen sind auf ein großes Interesse der Versicherungsbranche und der Automobilindustrie sowie auf ein breites Presseecho gestoßen. Mit dieser Email möchten wie Sie gerne auf die ersten Presseberichte von der Konferenz aufmerksam machen. 

„Kfz-Versicherer steuern auf Verlust zu“
in Herbert Frommes Versicherungsmonitor
am Mittwoch, 15 Februar, 2017
„Nach Jahren der Preisdisziplin in der Kfz-Versicherung sind die Prämien im Neugeschäft 2017 nach Analysen des Rückversicherers Gen Re wieder gesunken. Weil gleichzeitig der Schadenbedarf steigt, geht das Unternehmen davon aus, dass der Markt in diesem Jahr wieder einen leichten versicherungstechnischen Verlust verbuchen wird. Konkurrent Hannover Rück ist dagegen optimistischer und rechnet noch mit einem Plus. Die Kfz-Versicherer werden in diesem Jahr zum ersten Mal seit 2014 wieder versicherungstechnische Verluste verbuchen. Davon geht Marco Morawetz aus, Head of Consulting beim Rückversicherer Gen Re. „Ein Rückfall in versicherungstechnisch negative Zeiten scheint unausweichlich“, sagte er auf der alljährlichen Kfz-Versicherungskonferenz von Businessforum21 in Köln. Er rechnet mit einem Minus von einem Prozent. (...) Neben dem Kampf um Profitabilität bereitet den Kfz-Versicherern der Trend zu selbstfahrenden Autos und Carsharing Sorgen. Dadurch wird sich nach Einschätzung von Experten das Prämienvolumen in den kommenden Jahren drastisch reduzieren. Grund zur Panik gibt es laut Morawetz aber noch nicht. „Wir bekommen jedes Jahr 1,3 bis 1,4 Prozent mehr Risiken dazu, egal wie intensiv wir über die Sharing Economy diskutieren“, sagte er. „Wir müssen uns in den nächsten 10 bis 15 Jahren keine Sorgen machen, dass Risiken wegfallen.“ (...)“
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Zitat des Tages:
in Herbert Frommes Versicherungsmonitor
am Mittwoch, 15 Februar, 2017
„Ein Rückfall in versicherungstechnisch negative Zeiten scheint unausweichtlich“, zitiert Herbert Frommes Versicherungsmonitor am 15.02.2017. „Marco Morawetz, Head of Consulting beim Rückversicherer Gen Re, verweist auf der Kfz-Versicherungskonferenz von BusinessForum21 auf sinkende Prämien und steigenden Schadenbedarf.“
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„Kfz-Versicherer können allein nicht bestehen“
in Herbert Frommes Versicherungsmonitor
am Freitag, 17 Februar, 2017
„Die Automatisierung von Autos schreitet immer schneller voran. Kfz-Versicherer müssen verstärkt mit Herstellern und Händlern kooperieren, um weiterhin am Markt bestehen zu können. Davon sind Vertreter der Volkswagen Autoversicherung und der Mercedes-Benz Versicherung überzeugt. Nur so könnten Unternehmen die Kundenschnittstelle besetzen und ihre eigene Marke stärken. Edgar Puls von HDI Global geht davon aus, dass die Digitalisierung von Fahrzeugen der Assekuranz auch Chancen über die Kfz-Versicherung hinaus bietet. (...) Dem Kunden kommt es nicht mehr auf das eigene Auto an, sondern auf die Mobilität, sagte Michael Hoffmann, Chef der Mercedes-Benz Versicherung, dem Garantieversicherer von Daimler, auf der Kfz-Konferenz von Businessforum21 in Köln. In zehn Jahren wird die Marke Uber mehr wert sein als Mercedes-Benz. Davon ist er überzeugt. Auf diese Veränderung müssten sich auch Versicherer einstellen. Sie sollten auf Kooperationen mit Autoherstellern setzen. Hoffmann sieht dabei den größten Vorteil in den Informationen über Fahrzeuge und Kunden. „Die Daten sind ein großer Vorteil beim Pricing“, sagte er. (...) Hoffmann geht davon aus, dass es nur noch drei bis fünf Jahre dauern wird, bis vollautomatisierte Autos auf den Straßen fahren. „Das sind schlechte Nachrichten für Versicherer, denn das wird auf eine Produkthaftung hinauslaufen.“ Umso mehr müssten Versicherer sich auf Hersteller und Händler als Kunden konzentrieren, sagte er. Doppelbranding ist entscheidender Vorteil. Roman Blaser, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Autoversicherung, ist davon überzeugt, dass Kfz-Versicherer verstärkt mit Herstellern kooperieren müssen, um überhaupt etwas vom schrumpfenden Kfz-Markt abzubekommen. Die Volkswagen Autoversicherung ist ein Joint Venture von VW und Allianz und setzt vor allem auf sogenannte Business-to-Business-to-Consumer-Kooperationen, bei denen VW-Händler die Kfz-Policen verkaufen. Rund 96 Prozent des Umsatzes von Volkswagen Autoversicherung kommt durch den Verkauf in Autohäusern. „Durch die Zusammenarbeit können Versicherer die Kundenschnittstelle besser besetzen und damit die Kundenbindung erhöhen“, sagte Blaser. Als weiteren Vorteil einer solchen Kooperation sieht er die Stärkung der eigenen Marke durch das Doppelbranding. (...) Volkswagen Autoversicherung geht sogar so weit, seinen Internetvertrieb an den Händlervertrieb anzupassen, um diese Wechselwirkung weiter zu nutzen. (...) Jürgen Weber, Partner beim Porsche-Tochterunternehmen MHP, glaubt, dass der Mobilitätswunsch der Kunden sogar über die Autoindustrie hinausgehen wird. „Wir werden uns weg vom eigenen Auto bewegen und hin zum E-Bike“, prognostizierte er. Diese Entwicklung wird vor allem in den Städten zu beobachten sein, so Weber. „Denn auch mit einem autonom fahrenden Auto stehe ich im Stau, aber nicht mit einem Fahrrad.“ Für die Versicherungsbranche bedeutet das die Entwicklung weg von fahrzeugbasierten Policen und hinzu personenbasierten Policen. (...) Edgar Puls, Mitglied des Vorstandes HDI Global, sieht in der Digitalisierung der Fahrzeuge auch neue Geschäftsfelder. „Für uns als Versicherer ist es nicht nur eine Pflicht, Produkte zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Kunden entsprechen, sondern auch eine Chance“, sagte er. Dabei bezog er sich besonders auf Cyberrisiken, die durch solche Systeme auch im Kfz-Bereich entstehen. Verschiedene Hackerangriffe in Autos in den USA und auch Deutschland hätten gezeigt, dass hier Bedarf für Policen besteht.“
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Zitat des Tages:
in Herbert Frommes Versicherungsmonitor
am Freitag, 17 Februar, 2017
„Wir sind kein Versicherer, der anderen Versicherern Konkurrenz machen will. Wir wollen nur die Daten haben.“, zitiert Herbert Frommes Versicherungsmonitor am 17.02.2017. „Für Michael Hoffmann, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Versicherung, ist die Kooperation mit Autoherstellern vor allem ein Weg, um an Fahrzeug- und Kundendaten heranzukommen.“
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„Der Flottenversicherung gehört die Zukunft“
in Herbert Frommes Versicherungsmonitor
am Freitag, 17 Februar, 2017
„Fahrerassistenzsysteme und neue Mobilitätskonzepte wie Carsharing werden dafür sorgen, dass die Prämieneinnahmen in der Kfz-Versicherer zurückgehen, erwarten Experten. Das gelte allerdings nur für den Privatkundenbereich, die Flottenversicherung werde profitieren, sagte R+V-Experte Harald Seliger auf einer Fachkonferenz in Köln. „Das Flottengeschäft ist die Zukunft der Mobilität“, so Seliger. Allerdings kämpft die Branche immer noch mit versicherungstechnischen Verlusten. Abhilfe könnte ein Flottentarif schaffen, sagte Thomas Winkler von der Gothaer. Flottenversicherer können optimistisch in die Zukunft schauen, glaubt Harald Seliger, Leiter des Flottengeschäfts bei der R+V. Der Trend zu Carsharing und anderen neuen Mobilitätskonzepten spiele ihnen in die Karten. „Das Flottengeschäft ist die Zukunft der Mobilität“, sagte er auf einer Businessforum21-Fachkonferenz in Köln. „Es wird immer weniger Menschen geben, die eigene Fahrzeuge selbst versichern.“ Seliger erwartet, dass die Veränderungen auf Kosten des Privatkundenbereichs in der Kfz-Versicherung gehen werden. „Das wird sich künftig in der Flottenversicherung abspielen.“ Das heißt aber nicht, dass die Flottenversicherer keine Sorgen hätten. Geringere Schäden durch Assistenzsysteme werden dazu führen, dass auch das Prämienniveau sinken wird. Dazu kommt, dass die Flottenversicherer im Schnitt immer noch versicherungstechnische Verluste machen. (...) Thomas Winkler, Chief Underwriter Kraftfahrt bei der Gothaer, brachte einen Kfz-Flottentarif ins Gespräch, den es bislang nicht gibt. „Wenn es den gäbe, wäre das Geschäft profitabler.“ Das sei allerdings nicht einfach zu machen. Denn viele Tarifmerkmale wie Typklassen oder Regionalklassen aus dem Privatkundengeschäft funktionieren nicht in der Flottenversicherung, sagte Winkler. „Auch der Schadenfreiheitsrabatt, der der größte Trigger im Privatkundengeschäft ist, funktioniert nicht für Flotten“, sagte er. (…)“
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„Mehr Power für die Flottenversicherung“,
in Versicherungsjournal
am Montag, 20 Februar, 2017
„Das Flottengeschäft ist die Zukunft der Mobilität“, glaubt Harald Seliger, Leiter Kraftfahrt Vertrag bei der R+V Allgemeinen Versicherung AG. Diese zentrale Aussage wurde auf eine Fachveranstaltung in Köln von vielen Experten geteilt. Es würde künftig immer weniger Menschen geben, die ihr Fahrzeug selbst versicherten, weil sie ein Car-Sharing-Unternehmen nutzen würden. Gleichzeitig würde eine vernetzte Technik Fahrzeuge deutlich sicherer machen und beispielsweise das gekoppelte und sichere Kolonnenfahren auf der Autobahn ermöglichen. Die Versicherung von Fuhrparks war eines der Themen auf der BF21-Jahrestagung Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus letzte Woche in Köln. Nach Einschätzung von Dr. Johannes-Jörg Rüger, President Sales and Systems Engineering Commercial Vehicle an Offroad Business bei der Robert Bosch GmbH könnten Assistenzsysteme im Auto 90 Prozent der menschlichen Fehler vermeiden. Das sei oft auch wirtschaftlich sinnvoll. So könnten durch ein automatisches Fahren im Konvoi die Unternehmen rund zehn Prozent Treibstoff sparen. Zudem würde die Zeit während des „Platoonings“ nicht mehr als Arbeitszeit angerechnet. Damit würde sich die Arbeitszeit der Fahrer verlängern. „Was im Nutzfahrzeuggeschäft Geld bringt, wird gemacht“, so Rüger. (...) Mobilitätsguthaben statt eigenes Auto Das eigene Auto könnte künftig durch ein Guthaben für Mobilität ersetzt werden. Statt besitzen, heißt die neue Zauberformel: Nutzen, wenn nötig. Eine solche Vision stellte Philip Kneissler, Geschäftsführer der Belmoto GmbH, vor. „Vor allem Firmen können ihren Mitarbeitern künftig ein Konto für beispielsweise 800 Euro einrichten, das beliebig im eigenen Carpool, für Flüge oder Urlaub eingesetzt werden kann“, erläuterte Kneissler. Damit gäbe es für die Mitarbeiter eine deutlich höhere Flexibilität und die Dienstwagenflotte könnte deutlich reduziert und effektiver genutzt werden. (...) Car-Pooling einfach Auch beim klassischen Flottenverwalter, dem Fuhrparkleiter, gebe es wenig Akzeptanz für visionäre Ideen. Ganz anders sähe es aus, wenn der Personalleiter angesprochen werde. Kneissler: „Der sieht die Perspektive darin, neuen Mitarbeitern attraktive Sozialleistungen zu bieten, um sie möglichst eng an die Firma zu binden.“ Daher seien solche neuen Mobilitätsideen vor allem für Unternehmen interessant, die im harten Wettbewerb um hochqualifizierte Kräfte stehen und eine hohe Fluktuation verzeichnen. Car-Pooling sei über App und Kreditkarte leicht anwendbar. Mitarbeiter könnten mit einem Bonusmodell zum neuen Mobilitätsystem motiviert werden. (...) Deutlich mehr Flottenverträge Das zeigt sich auch daran, dass das Flottengeschäft boomt. Im vergangen Jahr stieg die Zahl der Flottenversicherungs-Verträge um 3,5 Prozent auf 4,8 Millionen, während der gesamte Kfz-Markt nur ein Vertragsplus von 2,1 Prozent verzeichnen konnte. Auch die Prämieneinnahmen von 3,4 Milliarden Euro stiegen mit 3,5 Prozent um einen Prozentpunkt besser als im Kfz-Gesamtmarkt. Trotzdem sind die Flottenversicherer nicht zufrieden. „Unsere Schadenkosten-Quote ist nach wie vor miserabel“, sagte Thomas Winkler, Chief Underwriter Kraftfahrt bei der Gothaer Allgemeine Versicherung AG. Aktuell liegt die Combined Ratio bei 106 Prozent. Damit erreichen viele Anbieter keine schwarzen Zahlen. ... Prämienqualität steigt Derzeit steige die „Prämienqualität deutlich. Es gibt also immer mehr Kfz-Flotten, die nach Einschätzung der Assekuranzen Gewinn abwerfen. Ein Grund sei wie im privaten Kfz-Markt eine sinkende Schadenhäufigkeit. Damit verlaufen laut Seliger mittlerweile wieder 50 Prozent aller Flotten „gut“. Dieser Wert war aber auch schon 2014 erreicht worden. Im Umkehrschluss sind aber immer noch rund die Hälfte aller Flotten defizitär. Probleme bereitet den deutschen Flottenversicherungen vor allem die Tarifierung der Risiken. Sie basiert weiterhin im Wesentlichen auf den Daten der einzelnen Flotte. „Wir schauen drei bis fünf Jahr in die Vergangenheit und versuchen dann, durch unser Erfahrungswissen die richtige Prämie zu ermitteln“, sagte Experte Winkler. Doch Flotten seien nicht statisch. Fahrer, Fahrzeuge und Einsatzzwecke seien einem starken Wechsel unterworfen. Durch Selbsttragungsmodelle fallen ganze Schadenarten weg Schwierigkeiten bereitet den Versicherern zudem der Trend zu sogenannten Selbsttragungsmodellen. Übernimmt der Kunde durch eine hohe Selbstbeteiligung einen Teil des Risikos, würden ganze Schadenarten, wie Glasschäden, plötzlich wegfallen und könnten nicht mehr für die Kalkulation genutzt werden. Erfolgreich sind laut Seliger Modelle, bei denen Unfälle, ähnlich wie ein Schadenfreiheits-Rabattsystem in der privaten Kfz-Versicherung, über einen Malus und eine Prämienerhöhung direkt an den Mitarbeiter weitergereicht werden. „Wir verhandeln über einen Preis, wissen aber nicht, welche Prämie risikotechnisch die richtige wäre.“, Thomas Winkler, Gothaer Allgemeine Versicherung AG Flottentarif gefordert Als ein Grund für unzureichende Preise wird genannt, dass es für das Flottengeschäft bis heute keinen von der Branche kalkulierten Tarif gibt. Diesen forderte Winkler nun ganz ausdrücklich. „Wir verhandeln über einen Preis, wissen aber nicht, welche Prämie risikotechnisch die richtige wäre“, so Winkler. „Pro Jahr müssten wir bei jeder Flotte zwei bis drei Prozent als laufende Kostenerhöhung mitnehmen können“, erläuterte Seliger. In der Praxis wird eine solche Regelung aber bisher nicht akzeptiert. Mit einem vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) auf Basis spezieller Flottenrisikofaktoren kalkulierten Tarif, würde das Geschäft für Versicherungen und Vermittler deutlich einfacher. Das bestätigen viele der vor Ort befindlichen Versicherungsmakler. Allgemein herrscht jedoch eine große Skepsis, ob der GDV sich dem kostenaufwändigen Projekt Flottentarifkalkulation stellen will. Vielleicht wird ein solcher Tarif erst Realität, wenn tatsächlich, wie von vielen Experten vermutet, das Flottengeschäft dem Privatgeschäft den Rang abgelaufen hat.“
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Roman Blaser

Chief Underwriting Officer,
Allianz Global Automotive,
Allianz Versicherungs-AG,
Chief Executive Officer,
VW Autoversicherung AG

Dr. Rainer Sommer

Vorstand, COO / CIO,
Generali Deutschland AG

Dr. Edgar Puls

Mitglied des Vorstandes,
HDI Global SE

Michael Hoffmann

Chief Underwriting Officer,
Mercedes-Benz Versicherung AG

Bernd Fastenrath

Product Marketing Manager Automotive,
HERE

Henner Blömer

Head of Automotive,
facebook

Frank Edelmeier

Geschäftsbereichsleiter Kraftfahrt,
AXA Versicherung AG

Dr. Christoph Lüer

Head of Motor Underwriting,
Zurich Gruppe Deutschland

D. Jürgen Cramer

Mitglied des Vorstandes,
Sparkassen DirektVersicherung AG

Dipl.-Ing. Neofitos Arathymos

Geschäftsführer,
Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. ,
ZDK e.V.

Dr. Jürgen Weber

Partner,
MHP – Porsche Konzern

Dr. Thomas O. Winkler

Chief Underwriter Kraftfahrt,
Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Dominik Groenen

Founder & Investor,
massUp, Virado, mobinco

Robin von Hein

Managing Director,
simplesurance GmbH

Heidi Bauer

Founder,
fromcash2car

Harald Seliger

Leiter Kraftfahrt Vertrag,
R+V Allgemeine Versicherung AG

Dr.-Ing. Carsten Hass

Engineering Manager für Automated Driving
and Integral Cognitive Safety,
ZF TRW Düsseldorf

Dipl.-Ing. Martin Keller

Automated Driving and
Integral Cognitive Safety,
ZF TRW Düsseldorf

Philip Kneissler

Geschäftsführer,
belmoto GmbH

Marco Morawetz

Abteilungsdirektor, Leiter Gen Re Consulting,
General Reinsurance AG

Andreas Kelb

Bereichsleiter, Zentralbereich Deutschland,
E+S Rückversicherung AG

Dr. Dirk Schmidt-Gallas

Member of the Board,
Simon-Kucher & Partners
Strategie & Marketing Consultants

Frank Gehrig

Director,
Simon-Kucher & Partners
Strategie & Marketing Consultants

Björn Hinrichs

Branchenleiter Versicherungen,
arvato Financial Solutions

Gerald-Alexander Beese

Leiter Strategisches Projektmanagment,
KTI GmbH & Co. KG

Thomas von Hake

Geschäftsführender Gesellschafter,
Firmen-KFZ.de / DMS Automotive GmbH

Christos Sakalidis

Prozess- und Organisationsmanager,
RVM Versicherungsmakler GmbH & Co. KG

Michael Gergen

Account Manager International, Dataforce Verlagsgesellschaft für
Business Informationen mbH

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Prof. h.c. Dr. h.c. Torsten Bertram

Institut für Roboterforschung,
Lehrstuhl für Regelungssystemtechnik,
Fakultät für Elektrotechnik und

Dr. Daniel Schulze Lammers

Leiter Produktmanagement Privat,
HDI Versicherung AG

Dr. Johannes-Jörg Rüger

Commercial Vehicle and Off-Road,
President Sales and System Engineering Commercial Vehicle and Offroad Business,
Robert Bosch GmbH

Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus 2017
14. BF21-Jahrestagung
Datum:
vom 15. bis 17. Februar 2017
Ort:
Lindner Hotel City Plaza

Veranstaltungsort

Lindner Hotel City Plaza
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50672 Köln
Deutschland
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